10.März.2019

 

Heute teile ich den Zeitungsartikel zum Wahlforum

https://www.wiesbadener-tagblatt.de/lokales/untertaunus/aarbergen/aarbergener-kandidaten-stellen-sich-bei-wahlforum-den-fragen_20004945

 

Dann gibt es noch einen weiteren Artikel, der mir einen großartigen Titel verleiht: Anwalt der Bürger 😉

Er fasst meine Ziele exzellent zusammen. Informationen sollen Bürger frühzeitig erreichen, mehr Kommunikation und Transparenz. Ich möchte für ein offenes Rathaus sorgen und aus dem Bürgermeisterschreibtisch kein Geheimnis machen.

 

Bürgerbeteiligung ist mir besonders wichtig, weil Meinungen und Interessen, meines Erachtens nach, selten der einer einzigen Partei entsprechen. Nun bin ich ohnehin parteilos, aber nur meine eigenen Vorstellungen einzubringen scheint mir ungeeignet zu sein, um ein guter Bürgermeister zu sein.

 

Deswegen möchte ich greifbar sein und auch nach den Öffnungszeiten des Rathauses beim Einkaufen oder auf dem Spielplatz angesprochen

werden, wenn der Schuh drückt oder man Vorschläge einbringen will, denn: Wir sind Bürgermeister.

https://www.wiesbadener-tagblatt.de/lokales/untertaunus/aarbergen/anwalt-der-burger-markus-roth_20004938

 


08.März.2019 

 

Heute teile ich den Link, zur gestrigen Podiumsdiskussion vom Wiesbadener Kurier.

Ich bedanke mich bei allen Bürgerinnen und Bürgern, die die Veranstaltung besucht haben und mir ihre Fragen gestellt haben.

 

Leider habe ich es nicht geschafft, mich in diesem Viedo so zu präsentieren, wie ich eigentlich wollte. Die Aufregung war doch sehr groß vor einer laufenden Kamera auf der Bühne spontan auf eine Frage zu antworten.

Da ich hauptsächlich für Transparenz werbe, möchte ich euch das Video natürlich trotzdem nicht vorenthalten.

Aber, das für mich wichtigste und was mir sehr am Herzen liegt, kann man gar nicht oft genug wiederholen: Mehr Bürgerbeteiligung ;-)

 

Als möglicher zukünftiger Bürgermeister würde ich gerne mehr solche Informationsveranstaltungen anbieten, bei der Bürger ihre Fragen, Ideen und Anregungen zu laufenden und zukünftigen Projekten mitteilen dürfen. Dann wird auch irgendwann das Lampenfieber vergehen.

 

https://www.youtube.com/watch?v=i7B_gu2NqXM


05.März.2019

 

Am kommenden Samstag, den 09.03.19, könnt Ihr mich von 10 bis 13 Uhr vor dem Futterhaus (neben Lidl) treffen.

Ich freue mich Euch kennenzulernen und Eure Fragen zu beantworten.

Hiermit auch nochmal einen herzlichen Dank an Das Futterhaus für diese Möglichkeit!

 

 

02.März.2019

 

Am Donnerstag, den 07.03.2019, um 19 Uhr, findet ein Wahlforum im Bürgerhaus in Kettenbach statt.
Ich würde mich freuen viele von Euch dort begrüßen zu können und Eure Fragen zu beantworten!

https://www.facebook.com/events/668761013539110/


 


02.März.2019

 

Hurra, ich freue mich, dass ab 2020 die gelbe Tonne kommt.

 

Hier der Link zur Online Ausgabe Wiesbadener Tagesblatt

 

https://www.wiesbadener-tagblatt.de/lokales/rheingau/landkreis/gelber-sack-oder-gelbe-tonne_19978876?fbclid=IwAR2OPJLmUtMuzQ2gt4i4xVi4lMj6ckOrl7kxF8ulC5FSDRji7YOFSEFKKwo


 

22. Februar.2019

In den vergangenen Tagen wurde ich zu meiner Meinung zum Thema „Biosphärenregion“ befragt.

 

 

Biosphärenregion bedeutet in wenigen Worten zusammengefasst, dass sich Wirtschaft und Umwelt so miteinander ergänzen, dass beide nachhaltig voneinander profitieren. Das Projekt soll von Bürgerbeteiligung leben, denn der Mensch und sein Umgang mit der Umwelt steht hier im Mittelpunkt und nicht in erster Linie der Naturschutz.

 

 

 

 Die Gemeinde hat in ihrem Ratsinformationssystem einige Infos veröffentlicht:

 

https://rim.ekom21.de/aarbergen/vorgang/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZYlYazgP9lfr8yQu_a7pjEU

 

 

 

Bis Ende 2019 soll eine Machbarkeitsstudie erstellt sein und der Landtag sowie die Kommunen entscheiden dann, ob der Antrag zur Anerkennung einer Biosphärenregion gestellt werden soll.

 

Die Machbarkeitsstudie soll aufweisen, welche Nutzen aber auch Einschränkungen dieses Projekt mit sich bringen wird.

 

Sollte unsere Region von der Unesco als Biosphärenregion anerkannt werden, bringt das einige Vorteile mit sich. Die Bekanntheit unserer Region würde steigen und damit wahrscheinlich auch der Tourismus zunehmen. Regionale Produkte könnten noch erfolgreicher vermarktet werden, von denen wir Aarbergener zweifelsfrei Einige zu bieten haben.

 

 

Ein weiterer Interessanter Aspekt wäre die Bildung für nachhaltige Entwicklung. Gemeinsame Wanderungen erfreuen sich ja jetzt schon einiger Beliebtheit und es könnten weitere Attraktionen wie Naturlehrpfade hinzukommen, die wiederrum auch dem Tourismus zugutekämen. Hier könnten sich Umwelt und Wirtschaft gut miteinander ergänzen. Als weiteres Stichwort sei „Bauernhof als Klassenzimmer“ genannt.

 

Aber auch ohne das „Siegel Biosphärenregion“ könnte man an seinem ökologischen Fußabdruck arbeiten.

 

 Habt alle einen schönen guten Morgen. Bei uns gibt es heute Kettenbacher Frühstücksei.

 


17.Februar.2019

 

Am vergangenen Donnerstag habe ich die Sitzung der Gemeindevertretung in Daisbach besucht. Diesmal war es eine außergewöhnliche Sitzung, denn Gemeindevertreter und Gäste wurden von einer Gruppe Demonstranten des TV Michelbach in Empfang genommen.


Der Tagesordnungspunkt "Erweiterung des Kindergarten Michelbach durch Umnutzung des Vereinshaus in Michelbach" wurde mehr oder weniger beraten.

 

Das Vereinshaus Michelbach, manchen vielleicht besser bekannt als Standesamt oder alte Schule, wird unter anderem vom   TV Michelbach  genutzt, der dort einen Raum mit Liebe, Mühe und Geld hergerichtet hat, um dort Sitzungen zu halten oder auch mal bei Engpässen leichten Sport dort betreibt. Dort lagern Vereinsdokumente, sind Pokale, Urkunden und die Vereinsfahne ausgestellt und liebevoll mit Fotos aus der Vereinsgeschichte ein heimeliger Raum geschaffen worden.


In einem vor der Sitzung vorgelegten Schreiben des Vereins heißt es: „Wir haben Verständnis für die Erweiterung des Kindergartens, jedoch sehen wir es als völlig falschen Weg an, die Vorlage in die Gemeindevertretung einzubringen, ohne mit uns sinnhafte Alternativen im Vorfeld besprochen zu haben“. Der Verein wurde zwar einige Tage vor de Sitzung über die mögliche Nutzungsänderung informiert, die Pläne seien aber nicht konkret.

 

Wie konkret die Pläne aber doch sind, zeigt die, immerhin kostenlose, Entwurfsplanung eines Architekturbüros. Den Beschluss wollte man dann als eine Freigabe von Geldern verkaufen. Die Formulierung klingt jedoch eindeutig, nämlich so, dass der TV Michelbach seinen Raum los ist.


Ein paar Tage später erfährt der Verein dann noch aus der Zeitung, dass das Café Vielfalt der Gemeinde, dass ebenfalls das Vereinshaus nutzt, weiter dort bleiben soll. Sich selbst schmeißen sie nicht raus.

 

Ich kann die Verärgerung sehr gut verstehen. Kritisiert wird hier ja, dass man nicht schon im Vorfeld das Gespräch mit dem Verein gesucht hat und gemeinsam über Alternativen gesprochen hat und nicht, dass notwendige und natürlich wichtige Kita Plätze geschaffen werden sollen. Man fühlt sich wie vor vollendete Tatsachen gestellt.


Sicher wäre es für uns Bürger auch schöner gewesen, man hätte in diesem Zuge auch noch einmal erklärt, wieso der Kindergarten Rückershausen geschlossen wurde und nun Gelder für einen Umbau freigegeben werden. Der Hauptgrund für die Schließung ist laut meiner Recherche der hohe Sanierungsbedarf, vor allem am Dach des Gebäudes. Bedenken sollte man, dass der Verkaufserlös in andere Kitaprojekte reinvestiert werden kann oder konnte.
Außerdem kamen Fragen auf, wie die Parkplatzsituation in Michelbach gestaltet werden könnte.

 

Aus meiner Sicht ist in diesem Fall die Aufgabe des Bürgermeisters zwischen dem Verein und der Gemeindevertretung zu vermitteln. Ein Bürgermeister entscheidet die wenigsten Dinge alleine. Er kann Anregungen bieten, Vorschläge machen, aber sollte in erster Linie eine Verbindung zwischen Bürger, in dem Fall dem Verein, und der Gemeindevertretung als beschließendem Organ schaffen.

 

Anbei auch noch der Link zum Zeitungsbericht.

 

Im weiteren Verlauf der Sitzung ging es um einige Anträge der Bürgerliste, die sich in meinen Augen auch stark um Transparenz bemüht. Deren Beteiligung ist mir auch in der letzten Sitzung schon sehr positiv aufgefallen.
 

 

 

11.Februar.2019

 Am kommenden Donnerstag, den 14.02.2019, ist es wieder soweit. Die nächste öffentliche Sitzung der Gemeindevertretung startet um 20:00 Uhr, diesmal in Daisbach im Haus der Vereine.

 

Ich werde auch wieder als Gast dabei sein.

Hier ist der Link zu den Tagesordnungspunkten:

https://rim.ekom21.de/aarbergen/tops/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZYCyrw0itVfrYsRFc-ZwTGQ

 

Vielleicht habt ihr ja auch Lust die Sitzung zu besuchen und die Gemeindevertretung live in Aktion zu sehen.

 


07.Februar.2019

 

Im Aarbote wurde heute mein Interview mit Frau Stoppelbein von der Zeitung veröffentlicht.

In diesem Artikel werden meine Ziele noch einmal hervorgehoben:
.

- Bürgerbeteiligung: Die Bürger müssen mehr in die Großprojekte mit einbezogen werden

 

- Kommunikation: mehr Informationsveranstaltungen für die Bürger über die neuesten Vorhaben der Gemeinde

 

- Klare Worte: Die Niederschriften, Veröffentlichungen und Briefe der Verwaltung müssen verständlicher werden

 

- Transparenz: Informationen veröffentlichen bevor etwas beschlossen wird

 

- Weniger starre Bürokratie im Rathaus und mehr Online Dienste anbieten
.
.

Hier der Link zur Onlineausgabe des Artikels:

https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/untertaunus/aarbergen/markus-roths-philosophie-wir-sind-burgermeister_19946690

 

 


 

 

06.Februar.2019

 

 

Am Sonntag, denn 17.03.2019, ist die Wahl zum Bürgermeister in Aarbergen.

 

 

 

Die Wahllokale sind von 8:00 Uhr bis 18 Uhr geöffnet.

 

Kettenbach - Bürgerhaus, Rathausstraße 1b

 

Michelbach - Dorfgemeinschaftshaus, Kirchstraße 4

 

Hausen über Aar - Mehrzweckhalle, Auweg 16

 

Rückershausen - Alte Schule, Kindergarten Friedrich-Ebert-Straße 5

 

Panrod - Palmbachhalle, Kettenbacher Weg 3

 

Daisbach – Feuerwehrgerätehaus, An der Landesstraße

 

 

 

Natürlich könnt ihr auch per Briefwahl wählen.

 

Die ausführlichen Informationen rund um die Wahl und die Anforderungen für die Briefwahl

 

stehen in der aktuellen Ausgabe des Aarbergenerland auf Seite 5 und 6.

 

https://www.aarbergen.de/fileadmin/user_upload/20190208-KW_06-A-land.pdf  

 

 

 

Du möchtest einen ausführlicheren Informationsfluss, bevor Beschlüsse gefasst sind?

 

Du möchtest verständlich über das Geschehen in der Gemeinde auf dem Laufenden gehalten werden und dich wieder mehr beteiligen?

 

Du möchtest einen parteilosen Bürgermeister, der nicht in erster Linie die Interessen seiner eigenen Partei verfolgt?

 

Dann würde ich mich über Deine Stimme freuen, nur zusammen können wir etwas bewegen.

 

 

 

WIR SIND BÜRGERMEISTER!

 

 

 

 

 

 


31.Januar.2019

 

 

Am kommenden Sonntag, den 03.02.19, besuche ich den Neujahrsempfang der SPD und CDU im Michelbacher Dorfgemeinschaftshaus, bei dem Herr Rudolf vorgestellt wird. Man muss ja mal die Konkurrenz ausspionieren 😉

 

Natürlich könnt ihr mich bei der Gelegenheit auch gerne ansprechen.

 

 

Hier der Link zum Aarbergenerland mit der Einladung:

 

https://www.aarbergen.de/fileadmin/user_upload/20190125-KW_04-A-land.pdf

 

Noch ein Tipp für alle die gerne Zeitungen online lesen und es noch nicht wussten:

 

Auf der Startseite der Aarbergener Gemeinde findet man alle Ausgaben des Aarbergenerland im PDF Format. Die PDF Ausgaben sind meist ein paar Tage früher online als die Papierausgabe freitags im Briefkasten.

https://www.aarbergen.de/index.php?id=2     --StartSeite 

 


 

20.Januar.2019

 

 Am vergangenen Freitag, den 18.01.19, habe ich die öffentliche Sitzung des Wahlausschusses im Rathaus in Kettenbach besucht.

 

Auf der Sitzung wurden noch einmal meine Bewerbungsunterlagen und meine gesammelten Unterstützungsunterschriften auf ihre Richtigkeit kontrolliert.

 

Nun ist noch einmal offiziell vom Wahlausschuss bestätigt worden, dass ich für die Bürgermeisterwahl am 17.03.2019 zugelassen bin.

 

 

Da beide Kandidaten parteilos kandidieren, wurde die Reihenfolge unserer Namen für den Stimmzettel ausgelost.

 

Mein Name wird an Position 2 auf dem Stimmzettel gelistet.

 

 

Euch erwartet also auf dem Stimmzettel an

 

1. Position: Matthias Rudolf - parteilos (unterstützt von CDU und SPD)

 

und an

 

2. Position: Markus Roth - parteilos

 

 

 

 


 

16.Januar.2019

 

Einen schönen Guten Abend

 

Als aller erstes möchte ich mich heute bei allen bedanken, die mir eine E-Mail geschrieben haben oder mir persönlich ihre Fragen zur Bürgermeisterkandidatur gestellt haben.

 

Manchen Bürgern war es nicht klar, was ich denn verändern möchte oder welche großen Ziele ich für die Gemeinde haben.  Ich wurde unter anderem gefragt, ob ich mich mehr für den Ausbau der Kitas einsetze oder die Schulen sanieren oder endlich mal das Internet nach Aarbergen bringen möchte.

 

Dazu möchte ich heute noch ein paar Worte schreiben.

 

Wie schon mal erwähnt, habe ich kein großes Wahlprogramm geschrieben mit Themen wie z.B.

 

•Gute qualitative Kindertagesstätten-Plätze

 

•Sanierung der Schulen  

 

•neue Unternehmen für Aarbergen gewinnen  

 

• Breitbandausbau in Aarbergen

 

• eine gute Haushaltsführung

 

• Ausbau von Radwegen

 

• Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden etc.

 

 

Für mich sind das alles nur Wahlkampffloskeln und ein weiter so wie in den letzten 12 Jahren auch.

 

Solche Punkte gehören für mich nicht in ein Wahlprogramm. Diese Punkte sind und sollten die ganz normalen täglichen Aufgaben eines Bürgersmeisters sein, um die er sich selbstverständlich zu kümmern hat. Außerdem wäre es traurig, wenn man sich nicht für gute qualitative Kindertagesstätten-Plätze einsetzt.

 

Daher sind meine Ziele und Themen zu diesen oben aufgeführten Aufgaben eines Bürgermeisters folgende:

 

-          Bürgerbeteiligung: Die Bürger müssen mehr in die Großprojekte mit einbezogen werden

 

-          Kommunikation: mehr Informationsveranstaltungen für die Bürger über die neuesten Vorhaben der Gemeinde

 

-          Klare Worte: Die Niederschriften, Veröffentlichungen und Briefe der Verwaltung müssen verständlicher werden

 

-          Transparenz: Informationen veröffentlichen bevor etwas beschlossen wird

 

-          Weniger starre Bürokratie im Rathaus und mehr Online Dienste anbieten

 

-          Öffnungszeiten des Rathauses optimieren

 

 

Große Projekte werden von der Gemeindevertretung beschlossen und genau hier sehe ich ein großes Problem derzeit.

 

Die Parteien arbeiten zumindest in den Sitzungen nicht so aktiv miteinander, wie ich es mir wünschen würde. Obwohl die Abstimmungen meist einheitlich erfolgen, wird doch über den Ein oder Anderen mit dem Kopf geschüttelt und die Augen gerollt. Dafür wird wenig diskutiert. Die Gemeindevertretung gibt unzählige Gelder für riesen Projekte für Aarbergen aus,  die meines Erachtens nach keiner benötigt. Da frage ich mich, ob es hier noch eine Verbindung zu den Interessen der Bürger gibt.

 

Noch dazu interessieren die Belange des Ortsbeirates oft nicht, obwohl sich hier die Meinung der Bürger der einzelnen Ortsteile wiederfindet.

 

 

Meine Aufgaben sehe ich darin, endlich wieder ein offenes Ohr für die Bürger zu haben und die Bürger auch wieder mitentscheiden zu lassen. Sei es über die Optik des neuen Rathauses oder die Meinung zu wiederkehrenden Straßenbeiträgen, die bald eingeführt werden sollen.

 

Die Richtung der Politik in Aarbergen soll wieder von den Bürgen und nicht von den Parteien vorgegeben werden.

 

Und das können wir nur zusammen.

 

Wir sind Bürgermeister !

 


08.Januar.2019

 

 

Der Start in das neue Jahr war für uns diesmal besonders aufregend. Unser drittes Kind hat munter das Licht der Welt erblickt, deswegen wünsche ich euch etwas verspätet ein frohes und gesundes 2019! 🍾🎉

 

 

Heute habe ich einen kleinen Artikel im Wiesbadener Tagblatt entdeckt, den ich euch hier verlinke.

 

Herr Rudolf und ich stehen im März für euch zur Wahl zum Bürgermeister.

 

(Im Moment bin ich allerdings Zeitsoldat und kein Berufssoldat, wie dort geschrieben.)

https://www.wiesbadener-tagblatt.de/lokales/untertaunus/aarbergen/zwei-burgermeisterkandidaten_19883936

 

 

 

 


21.Dezember.2018

 

Liebe Aarbergenerinnen und Aarbergener,
Liebe Leser und Leserinnen,

 

die besinnlichste Zeit des Jahres neigt sich ihrem Höhepunkt zu. Weihnachten steht vor der Tür und schon bald beginnt ein neues Jahr.

 

Es ist eine Zeit, in der viele Menschen und auch ich etwas nachdenklicher werden, während sie ihr Jahr Revue passieren lassen. Allen voran beschäftigt sicher häufig die Frage, wie das Jahr war und ob man glücklich und zufrieden ist. Was wünscht man sich für das neue Jahr?

Gesundheit, Liebe und Zufriedenheit

 

Der Wunsch nach Gesundheit steht ganz weit oben. Vieles kann man selbst für seine Gesundheit tun, vieles kann man aber auch nicht beeinflussen. Umso glücklicher sollten wir uns schätzen, wenn wir uns an der eigenen Gesundheit erfreuen können und der, der Menschen die wir lieben.

 

Leider kann man nicht immer nur glücklich sein. In einem ganzen Jahr kann man Höhen und Tiefen erleben. Wichtig ist es, dann liebe Menschen an seiner Seite zu haben. Vielleicht denken wir besonders in der Weihnachtszeit daran, wer uns etwas Gutes getan hat und fragen uns, ob auch wir den Menschen die wir lieben unser bestmöglichstes gegeben haben. Diesen Menschen, die uns bedingungslos beistehen, sind wir in dieser Jahreszeit besonders dankbar.

Wie zufrieden wir am Ende des Jahres sind liegt zu einem großen Teil an uns selbst. Vielleicht haben wir uns geärgert, weil der Nachbar falsch herum parkt, weil der Schnee nicht früh genug geräumt war oder weil die Brötchen um 10 Uhr morgens ausverkauft waren. Vielleicht haben wir uns auch über die ein oder andere politische Entscheidung geärgert. Die Frage ist allzu häufig, ob es sich im Nachhinein gelohnt hat, sich darüber zu ärgern? Vielleicht ein wenig seiner eigenen Zufriedenheit deswegen einzubußen? Und sind wir vielleicht zufriedener, wenn wir das was uns ärgert aktiv angehen?

 

Was das kommende Jahr auch für Aarbergen bringen mag, ich bin sicher, dass es lebens- und liebenswert bleibt und freue mich, wieder ein echter Aarbergener Bürger zu werden.

Euch allen wünsche ich Gesundheit, Liebe und Zufriedenheit für das kommende Jahr und ein besinnliches schönes Weihnachtsfest im Kreise eurer Lieben!

 

Euer Markus Roth

 


 

16.Dezember.2018

 

Am vergangenen Donnerstag konnte ich mir ein Bild vom Ablauf einer Sitzung der Gemeindevertretung machen und als Gast das gut eingespielte Miteinander der Gemeindevertreter beobachten. Für die Zukunft würde ich mir wünschen, dass etwas angeregter über verschiedene Punkte diskutiert wird, bei denen teilweise noch Informationsbedarf herrscht.
Von Vorteil wäre sicher auch eine einander zugewandte Sitzordnung, um sich besser austauschen zu können, anstatt hintereinander in eine Richtung blickend.
Besonders positiv ist mir die Verwendung von Tablets aufgefallen.

Ich bin schon gespannt auf die nächste Sitzung.

 


12.Dezember.2018

 

Morgen nehme ich an der öffentlichen Sitzung Nr.: 7/2018 der Gemeindevertretung teil.

Es geht um 19:00 Uhr im Bürgerhaus in Kettenbach los.

 

 

 


07.Juli.2018

 

Heute konnte ich meine Unterstützungsunterschriften in den Briefkasten des Rathauses werfen.

Ich bedanke mich noch einmal herzlich bei allen, die mir ihre Unterstützungsunterschrift gegeben haben und auch geben wollten, als meine Formulare schon alle unterschrieben waren und auch für die vielen guten Gespräche, die ich mit euch führen konnte.

 


19.Juni.2018

 

Ich freue mich sehr über die privaten Nachrichten, die mich in den letzten Tagen erreicht haben. Einige von euch haben gefragt, wie und wo sie mir ihre Unterstützungsunterschrift geben können. Vielen lieben Dank dafür!

Ich bin nächstes und übernächstes Wochenende (vom 29.06.-01.07. und 06.07. bis 08.07.) wieder zu Besuch in Aarbergen. Wenn auch ihr mir eure Unterstützungsunterschrift geben wollt, komme ich sehr gerne mit dem entsprechenden Formular der Gemeinde bei euch vorbei. Diese sind von der Gemeinde bereits vorbereitet und wurden mir zur Verfügung gestellt. Schickt mir gerne eine Nachricht. Ich freue mich!

 


17. Juni.2018

 

Was ist eine Unterstützungsunterschrift?

Mit einer Unterstützungsunterschrift helft ihr mir dabei, dass mein Wahlvorschlag gültig wird und mein Name auf den Wahlzetteln steht. Das heißt nicht, dass ihr mich am Tag der Wahl auch wirklich wählen müsst.
Es gibt 31 Plätze in der Gemeindevertretung. Laut hessischem Kommunalwahlgesetz sind daher 62 Unterschriften nötig, damit mein Wahlvorschlag nicht als aussichtslos erachtet wird.

Wer kann eine Unterstützungsunterschrift leisten?

Helfen kann mir hierbei jeder Wahlberechtigte der Gemeinde Aarbergen.
Das heißt, ihr müsst Deutscher sein oder EU-Bürger, mindestens 18 Jahre alt und euren Haupt-Wohnsitz seit mindestens 3 Monaten in der Gemeinde Aarbergen haben.
Außerdem könnt ihr nur den Wahlvorschlag eines Kandidaten unterstützen.

Die ersten Unterschriften habe ich bereits gesammelt und freue mich weiterhin über eure Unterstützung!

 


17.Juni.2018

 

62 Unterstützungsunterschriften brauche ich, damit mein Wahlvorschlag gültig wird und mein Name auf den Wahlzetteln landet.

Der Gesetzgeber möchte damit sichergehen, dass keine aussichtslosen Wahlvorschläge eingereicht werden.

Heute habe ich meine erste Unterschrift bekommen und freue mich, dass diese besondere Unterschrift von meinem Vater kommt, der mich wie der Rest meiner Familie in meinem Vorhaben uneingeschränkt bestärkt.